Die 7 Energiewirbel (Chakren):

 

Chakren: Bedeutung, Funktion, Farbe, Gesundheit sowie Chakrenlehre.

 

Meditation und Yoga zum Öffnen der 7 Hauptchakren und wichtigen Nebenchakren.

 

 

Was ist ein Chakra?

Die Chakren (engl. Chakras) sind eine Reihe von rotierenden (abwechselnd links und rechts), feinstofflichen Energiewirbeln an der Vorder- und Rückseite des Körpers. Sie befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals, wobei jedes Chakra den physischen Körper durchdringt und ihn mit den feinstofflichen Körpern (der Aura) des Menschen verbindet. Hellsichtige bzw. feinfühlige Menschen können die Energie-Wirbel der Chakren auch optisch wahrnehmen, oder fühlen, woraus sich wahrscheinlich der Name ableitet.

 

 

Funktion der Chakren

Die Chakren haben zwei Hauptfunktionen:

Die Versorgung der feinstofflichen Körper und des physischen Körpers mit Lebensenergie und
die Übertragung von Energie und Information zwischen den feinstofflichen Körpern.

Jedes Chakra ist Empfänger, Transformator und Sender von Energie gleichermaßen. Man könnte sie als die wesentlichen Schnittstellen und Transformatoren zwischen den feinstofflichen (kosmisch-spirituellen) Schwingungsbereichen (oft als Chi oder Prana bezeichnet) und den biophysikalischen Energien des Körpers betrachten. Hauptsächlich durch die Chakren nehmen wir Lebensenergie und Informationen auf und geben sie gleichermaßen auch an die Umwelt ab. Sie sind Kommunikator und Energieventile zwischen den Energiekörpern. Durch diese Rolle spielen sie eine große Rolle sowohl für die körperliche Gesundheit als für die geistig / seelische Entwicklung bzw. für das spirituelle Wachstum und Bewusstsein.

 

 

Chakra: Bedeutung

Jedem Chakra hat eine bestimmte Bedeutung für körperliche, psychische und spirituelle Eigenschaften. Bestimmte Symptome hängen eng mit Fehlfunktionen eines Chakra zusammen. Weiß man um die Bedeutung der Chakren hat man daher eine sehr hilfreiche Landkarte und Orientierung für persönliche, gesundheitliche, therapeutische und spirituelle Fragestellungen gleichermaßen.

 

 

Anzahl der Chakren beim Menschen:

Insgesamt existieren 50 Energiezentren/-räder beim Menschen, die als Chakren bezeichnet werden können. Davon zählen wir 7+2 Hauptchakren und 41 Nebenchakren. Hinzu kommen 10 Energiezentren (Hände, Füße, Ellbogen, Knie, Ohren, Wirbelsäule, Augen, Zähne, Blut, Schädeldecke).

 

 

7 Chakren und die 9 Hauptchakren

Es gibt in der Chakren-Lehre mehrere Chakra-Systeme aus den verschiedenen Traditionen, mit unterschiedlichen Ansichten über die Anzahl und Lage der Chakren. Das mit Abstand bekannteste ist jedoch das Hindu- oder Yoga-System mit 7 (Haupt-) Chakren, die entlang der Wirbelsäule vom Steißbein bis zum Scheitel angeordnet sind und den Körper durchdringen. Diese 7 Chakren werden hier als Hauptchakren bezeichnet. Desweiteren zählen wir zu den Hauptchakren auch noch den Seelenstern (8. Hauptchakra) und das Seelentor (9. Hauptchakra).

 

 

Sie werden zumeist nach ihrer anatomischen Lage benannt:

 

>Kronenchakra = 7. Chakra
Scheitelchakra Sahasrara (Tausendfache)

 

>Stirnchakra = 6. Chakra
Drittes Auge Ajna (Wahrnehmende)

 

>Halschakra = 5.Chakra
Kehlkopfchakra Vissudha (Reinigende)

 

>Herzchakra = 4. Chakra
Anahata (Unbeschädigte)

 

>Solarplexuschakra = 3. Chakra
Sonnengeflecht Manipura (Leuchtender Juwel)

 

>Sakralchakra = 2. Chakra
Svadhistana (Süße, Liebliche)

 

>Wurzelchakra = 1. Chakra
Basichakra Muladhara (Wurzelstütze)

 

 

Nebenchakren

Je nach Schule werden eine ganze Reihe ebenfalls bedeutender, jedoch kleinerer Energiezentren als Nebenchakren gezählt. Dazu gehören zum einen auch die höheren Chakren, oberhalb des Kronenchakra, kleinere Energiezentren im Körper und die niedere Chakren unterhalb des Wurzelchakra. Wichtige Nebenchakren sind der Erdstern / Erdchakra, Nabelchakra, Kalpa-Taru-Chakra, Thymus-Chakra, Kinnchakra, Gaumenchakra, Wangenchakra, Nasenwurzelchakra, Bindu-Chakra und das Nirvana-Chakra.

 

 

Chakren und Gesundheit

Für den physischen Körper haben die Chakren die Funktion von Energiezentren, in denen Energie umgewandelt wird und von denen aus sie durch zahlreiche Energiekanäle (genannt ‘Nadis’) im Körper verteilt wird.

Die ungefähre Lagehöhe der Chakren entspricht interessanterweise denen der  Hauptnervenzentren des physischen Körpers und seinen wichtigsten endokrinen Drüsen. Auf diese Weise sind die Chakren also maßgeblich an der Regelung der Drüsen, Nerven und Organe beteiligt und haben auch dadurch großen Einfluss auf die Funktion und Gesundheit des physischen Körpers.

 

 

Chakra: Psyche und Bewusstsein

Aber auch für das Bewusstsein spielen Chakren eine sehr wichtige Rolle, weshalb sie einen entsprechenden Platz in vielen spirituellen und esoterischen Traditionen einnehmen.

Jedes Chakra erfüllt nicht nur im physischen Körper, sondern auch in der Psyche und der spirituellen Entwicklung eine bestimmte Funktion, es hat direkten Einfluss auf Gedanken, Empfindungen und Emotionen und steht auch für bestimmte Aspekte unseres Lebens und unserer Entwicklung als Persönlichkeit.

 

 

Chakren und Energiekörper

Die Chakren sind nur ein Teil des komplexen menschlichen „Energie“-Systems. Das menschliche Energiefeld, das oft auch als Aura beschrieben wird, ist aus verschiedenen Lagen unterschiedlich schwingender Energie, Informationen und Bewusstsein aufgebaut, die auch als Energiekörper im Energiesystem bezeichnet werden. Die Chakren sind sozusagen das Kommunikationssystem, die Knotenpunkte, durch welche Energie und Informationen in diesem Feld zwischen den Körpern ausgetauscht werden.

Jedes Chakra steht dabei in besonderer Resonanz zu einem dieser Energiekörper, der jeweils eine bestimmte Erfahrungsebene repräsentiert. So gibt es zum Beispiel einen Emotionalkörper oder einen Mentalkörper. Diese Erfahrungsebene wird folglich analog auch dem Chakra zugeordnet, eigentlich findet die Erfahrung aber durch den entsprechenden Energiekörper statt.

 

 

Chakren und Kundalini

Die Chakren sind entlang der Wirbelsäule angeordnet, die dem wichtigsten Energiekanal des Menschen entspricht. Dieser wird im Tantra ‘Sushumna’ genannt und spielt eine zentrale Rolle für die Entfaltung des Bewusstseins und damit des spirituellen Wachstums. Sind alle Chakren gesund und geöffnet, kann durch diesen Kanal die sogenannte Kundalini-Kraft aus dem Becken aufsteigen, was oft mit der ersten Stufe der Erleuchtung oder dem Erlangen von kosmischem Bewusstsein gleichgesetzt wird.

 

 

Chakren: Farbe

Jedes Chakra, bzw. jeder Chakra-Wirbel hat eine eigene Drehgeschwindigkeit – und damit eine eigene Resonanzfrequenz, die vom Wurzelchakra bis zum Kronenchakra stetig zunimmt. Obwohl diese Frequenz jenseits des für den Menschen sichtbaren Bereichs liegt, können hellsichtige Personen diese Frequenz als die Chakra Farbe und teilweise auch Ton eines Chakra wahrnehmen. Eine detaillierte Farbzuordnung der wichtigsten Chakren haben wir in einer Tabelle zusammengestellt.

Die Überlieferungen und auch die Wahrnehmungen von zeitgenössischen Hellsichtigen berichten dabei relativ übereinstimmend, dass die Chakra-Farben sich entlang des Lichtspektrums anordnen, wie wir es auch in einem Regenbogen finden: Das Wurzelchakra entspricht dabei dem langsam schwingenden Rotbereich und das Stirnchakra liegt auf der anderen Seite des Spektrums, im hochfrequenten violetten Bereich. Das Kronenchakra stellt den Übergang des sichtbaren Farbspektrums am oberen Ende von violett zu weiß dar.

 

 

Chakren öffnen / reinigen

Die Beschaffenheit der Chakren und der mit ihnen verbundenen Energiekanäle bestimmt, wie viel Lebensenergie durch unseren Körper fließen kann. In der Spiritualität wird in diesem Zusammenhang oft von der Erhöhung der Schwingung gesprochen. Die Chakren bestimmen maßgeblich unsere Vitalität, Gesundheit und auch den Zustand unseres Bewusstseins.

Im Idealfall sollten alle Chakren gleichmäßig geöffnet sein und sich in der vorgesehenen Frequenz und Richtung (Wechselfrequenz) drehen. Durch traumatische Erlebnisse, negativen energetischen Einfluss oder andere Faktoren können die Chakren und die Energiekanäle jedoch blockiert werden, wodurch Missempfindungen bis hin zu Krankheiten und psychischen Problemen auftreten können. Wenn ein Chakra geschlossen ist, kann es sein, dass ein anderes dieses durch Überfunktion auszugleichen versucht. Im Regelfall existieren in jedem Menschen bestimmte energetische Blockaden in den meisten Energiekörpern, die häufig als „Thema“ anliegen und sich unterschiedlich äußern. Die Analyse und Unterstützung der Erfahrung, der Chakrenausgleich und das Öffnen sowie die Auflösung solcher Blockaden ist nicht nur für die Gesundheit, sondern vor allem für die spirituelle Entwicklung wichtig.

 

 

Chakren Test und Berater

Zu Beginn der Arbeit mit den Chakren steht eine Analyse des Zustands und eventueller Störungen und Blockaden der 7 Hauptchakren. Hellsichtige Menschen können dies relativ leicht optisch oder intuitiv wahrnehmen, oder kinesiologisch austesten. Hier existieren seriöse Auraberater, Aurafotografen und Chakraberater, die dies teilweise sogar telefonisch leisten können. Kommt diese Möglichkeit nicht in Betracht bietet sich das Ausfüllen eines Chakra Tests an, der mit ausreichender Genauigkeit einen guten Überblick liefert.

 

 

Chakren Reinigung

Ergibt der Test, dass ein oder mehrere Chakren lediglich kleinere Blockaden oder energetische Störungen aufweisen, so bieten sich Techniken zum einfachen Reinigen  bzw. zum einfachen Arbeiten mit den Chakren an. In der Regel gelingt es so, die leichteren energetischen Blockaden zu aufzulösen und den Energiefluss wieder ins Laufen zu bekommen.

 

 

Zu den wesentlichen Techniken der Chakrenarbeit zählen insbesondere die folgenden Techniken und Verfahren:

>das Auflegen und Tragen von Edelsteinen / Heilsteinen,
>das Betrachten passender Farben insbesondere in der Natur,
>das Hören von passenden Klangschalen,
>die Arbeit mit Düften durch Aromatherapie und insbesondere durch Räuchern,
>die Anwendung bestimmter Kräuter und Bachblüten,
>die Akupunktur und Akupressur sowie Shiatsu,
>die Chakra Atmung (inkl. Pranayama),
>bestimmte Tantra-Techniken,
>die Chakra Meditation,
>das Chakra Yoga (Hatha Yoga, Kundalini Yoga)
>die Chakra-Harmonisierung durch Energie- und Geistheilung.

 

 

Chakrenausgleich

Liegen nicht nur kleine Blockaden oder Verunreinigungen vor, sondern signifikante Probleme, dann ist es nicht mit einem einfachen Reinigen der Chakren getan. Hier geht es um eine intensivere Heilung und Harmonisierung, um den Chakrenausgleich sowie auch um das Anschauen und Gewahrt werden von Blockaden. Wichtig ist dann bei der Arbeit mit den Chakren, dass meistens nicht nur das die Symptome liefernde Chakra therapiert und gereinigt werden sollte, sondern auch die Nachbarchakren. Für den Chakrenausgleich stehen die gleichen oben aufgeführten Techniken und Verfahren der Chakra-Arbeit zur Verfügung.

 

 

Chakren Öffnen

Mit dem Aktivieren und Öffnen von Chakren werden diese sowohl energetisiert und gestärkt, als auch mit zunehmenden Bewusstsein und Klärung sogar transformiert. Man kann sich die Chakren zu Beginn ihrer ersten Aktivierung als Energieräder mit kleinstem Durchmesser (wenige Millimeter) vorstellen. Diese ragen wie eine sich drehende Röhre horizontal durch den Körper. Mit zunehmendem Bewusstsein öffnen sich bestimmte Chakren und wachsen im Durchmesser. Der größte erreichbare Durchmesser dieser “Röhre” liegt bei etwa knapp unter 60 cm. Hiernach transformiert das betroffene Chakra in einen Lichtkörper und hört auf sich zu drehen. Neben diesem Wachstum im Bewusstsein und Durchmesser, können die Chakren in ihrer Energieintensität und -stärke zunehmen. Auch wenn es eine starke Korrelation zwischen diesen beiden Faktoren gibt, so kann es durchaus unterschiedliche Entwicklungen und Phasen geben. Zur Unterstützung der Chakren Öffnung und letztendlich des Erleuchtungsprozesses eignen sich wiederum alle o.g. Techniken und Verfahren der Energiearbeit.

 

 

Am besten eignen sich aber:

>Chakra Meditation
>Chakra Yoga
>Chakra Klangschalen
>Chakra Harmonisierung
>Chakra Heilsteine.
>Räuchern

 

 

Chakra Meditation, Yoga etc.

Chakrenarbeit, Chakra-Meditation und Chakrenausgleich streben neben der Öffnung aller Chakren einen Zustand an, in welchem alle Chakren gleichmäßig geöffnet sind und in einem harmonischen Verhältnis zueinander rotieren. Helfen können neben den Chakra-Meditationen auch vor allem Chakra-Yoga, bestimmte Heilsteine, Musik, Farben und vieles mehr.

 

 

Chakrenlehre

Chakren finden vor allem in den fernöstlichen Weisheitstraditionen Erwähnung und die Chakrenlehre nimmt eine zentrale Rolle in der spirituellen Praxis des Hinduismus, Tantra, Yoga, dem Buddhismus, der jüdischen Kabbalah, aber auch in christlichen Mysterienschulen wie den Rosenkreuzern ein.

Auch von vielen indigenen Völkern, wie den Maya, den Azteken, der Bön-Religion in Tibet, den Tsalgi (Cherokee)-Indianern Nordamerikas und den Zulu aus Afrika sind verschiedene Chakra-Systeme überliefert. Nicht alle diese Systeme stimmen völlig überein, überschneiden sich aber bis in die Details hinein sehr stark.

 

 

Chakren und die Wissenschaft

Weder Prana oder Chi, noch die Chakren konnten bisher wissenschaftlich nachgewiesen werden. Jedoch gibt es zahlreiche Studien, die sich erfolgreich um indirekte Nachweise bemüht haben. So konnte zum Beispiel die Forscherin Dr. Valerie Hunt bestätigen, dass der Körper an den Chakra-Positionen elektromagnetische Strahlung abgibt, und in einem anderen Versuch anhand der abgegebenen Wellen sogar die traditionellen Chakra-Farben bestätigen.

Der japanische Forscher und Shinto-Priester Dr. Hiroshi Motoyama forschte ebenfalls sehr ausführlich zu den Chakren und schrieb insgesamt über zwanzig Bücher über seine Entdeckungen. Er kam zu dem Schluss, dass die Chakren nicht identisch sind mit den Nervengeflechten und Drüsen, die sich an ihren überlieferten Positionen finden lassen, sondern diesem übergeordnet ist.
Die meisten spirituellen Lehrer vertreten die Meinung, dass die Bereiche der feinstofflichen Energien, jenseits dessen liegen, was wir mit physikalischen Messinstrumenten feststellen können. Eine gängige Theorie ist zum Beispiel, dass die feinstofflichen Energien jenseits der Lichtgeschwindigkeit liegen und als solche mit derzeitigen physikalischen Methoden nicht nachweisbar sind

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